Aktuelle Informationen


 

Aktuelles Thema: Die Saunazeit beginnt wieder!

 

Was Sie wissen sollten....

 

Für eine Verbesserung der Immunabwehr und eine Stärkung Ihres Herz-Kreislauf-Systems sowie gegen Schmerzen im Bewegungsapparat wird empfohlen, etwa 1 bis 2 Saunagänge pro Woche durchzuführen.  

 

Bitte beachten Sie:

Es gibt einige Kontraindikationen für Saunabesuche, wie etwa die Neigung zu Thrombosen, akute Krebserkrankungen, starker Bluthochdruck und mehr.

Im Zweifelsfall sprechen Sie uns bitte an, um den Nutzen und die Risiken für Sie individuell zu klären.

 

Wie gestalten Sie nun Ihren Saunagang gesund und richtig?

  • Gehen Sie nie mit vollem Bauch in die Sauna und nie erkältet!

  • Vorbereitend ist es wichtig, Ihren Körper gleichmäßig zu erwärmen, etwa durch ein warmes Dusch- oder Fußbad.

  • Durchführung: Gehen Sie es langsam an, steigern Sie die Dauer und Temperatur Ihres Saunaufenthaltes in kleinen Schritten, statt direkt zu extrem einzusteigen! Welche Temperatur und Dauer Sie wählen, sollten Sie übrigens immer von Ihrem Gefühl abhängig machen und dabei den ersten, in der Regel längsten Saunagang, nicht länger als 8 – 15 Minuten gestalten.

  • Setzen Sie sich für die letzten 2 Minuten auf, um Ihren Kreislauf nicht zu überlasten, bevor Sie die Sauna verlassen.
  • Direkt im Anschluss bewegen Sie sich idealerweise an der frischen Luft, bevor Sie kalt duschen bzw. mit einem warmen Fußbad die erste Runde beenden (nehmen Sie vollständige Tauchbäder bitte nur bei kreislauf-unempfindlicher Konstitution!).
  • Ruhephase: Nun ruhen Sie mindestens für genauso lange, wie sie vorher Zeit in der Sauna verbracht haben und trinken ausgiebig (z.B. Wasser, Tee, keinen Alkohol!).
  • Folgeaufenthalte in der Sauna gestalten Sie idealerweise kürzer als den Aufenthalt in der ersten Runde und befolgen wieder die Schritte wie oben erläutert.
  • Ende: Nach dem dritten Saunagang sollten sie nach dem kalten Abduschen mindestens eine halbe Stunde im Warmen ruhen und von dort aus ihre Saunarunden beenden.

 

Ein immer aktuelles Thema: Heil- und Wildkräuter

 

 „Gott hat für jede Krankheit eine Pflanze wachsen lassen.

Sehet euch um in der Natur und schöpft aus dieser Apotheke.“

(Paracelsus)

 

Unsere berühmtesten Ärzte und Heiler waren über Jahrtausende die Pflanzenheilkundigen.

 

Mit dem Beginn der Industrialisierung geriet dieses Wissen mehr und mehr in Vergessenheit, doch heute gibt es wieder ein blühendes Interesse und eigenes Forschungsgebiet auf diesem Gebiet, das sich „Phytotherapie“ nennt.

Um uns auch heute wieder die Heilkräfte der Pflanzen zunutze zu machen, brauchen wir ein fundiertes Wissen, was welches Leiden mildern bzw. heilen kann, und dabei ist nicht alles für alle geeignet:

 

So, wie die Wirkung von Heilkräutern oft unterschätzt wird, gilt dies auch für deren mögliche Nebenwirkungen:

So wirkt der Waldsauerklee unter anderem blutreinigend und harntreibend, enthält aber Oxalsäure; er sollte deshalb nur in kleinen Mengen verzehrt werden und ist nicht für Menschen mit Nierenleiden zu empfehlen.

Der Name des Salbei leitet sich vom Lateinischen „salvare“ ab, was „heilen“

bedeutet – er bietet zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten und ist ein anerkanntes pflanzliches Heilmittel, das unter anderem erfolgreich bei Entzündungen

(z.B. der Mundschleimhaut) und bei Magen-Darm-Infekten eingesetzt werden kann.

Frauen in Schwangerschaft und Stillzeit sollten jedoch keinen Salbei zu sich nehmen, da dieser die Milchbildung stört und sogar Fehlgeburten auslösen kann.

 

Fazit:

Die Natur bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, aktiv und ohne den Einsatz von Chemie etwas zu unserer Gesundheit beizutragen.

Eine Selbsttherapie sollte jedoch nur stattfinden, wenn die zu behandelnde Krankheit sicher diagnostiziert wurde und die Naturmedizin für Sie auch passend ist. Dabei ist es besonders wichtig, die Dosierung zu beachten, damit Sie auch wirklich nur die gewünschten Wirkungen aus der Pflanze ziehen.

 

Bei akuten Beschwerden sollten Sie immer ärztlichen Rat einholen.

 

Wenn Sie Fragen zu diesem Thema haben, sprechen Sie uns an!

 

Ihr

 

Dr. Wolfgang Andres-Fischer

 


 

Achtsamkeit

 

In der modernen wissenschaftlichen Psychologie stellt der Achtsamkeitsansatz einen entscheidenden Heilungsfaktor in der Psychotherapie dar.

Die Kultivierung von Achtsamkeit, und somit auch von Akzeptanz, Mitgefühl, Anteilnahme und Freude, braucht eine bestimmte innere Haltung des Innehaltens, Nichts-Bewertens und der Präsenz, die in Achtsamkeitsübungen und Meditation entwickelt wird.

Auch in unserer psychotherapeutischen Arbeit spielt dieser Ansatz eine zentrale Rolle.

Zudem bieten wir die Möglichkeit, bei uns auch außerhalb von Psychotherapie und Coaching Achtsamkeits- und Meditationstechniken zu erlernen.

 

Für weitere Informationen zu diesem Thema empfehlen wir:

 

- Jon Kabat-Zinn:

  "Gesund durch Meditation", Mens Sana, 2011;

- Jon Kabat-Zinn:

  "Im Alltag Ruhe finden", Herder Verlag, 1998;

- Ulrich Ott:

  "Meditation für Skeptiker: Ein Neurowissenschaftler erklärt 

   den Weg zum Selbst", O.W. Barth, 2010.